Am Beispiel des Projektes Seneca für Kommunen werden zwei Szenarien von Herrn Prof. Dr. Lindner und Herrn Wiedemeyer vorgestellt. Das erste Szenario zeigt die Quantifizierung aus individueller Sicht eines Mitarbeiters. Seneca hilft bei der Erstellung von Anforderungsprofilen und Einschätzung der vorhandenen Qualifikationen, in denen sich die Mitarbeiter wieder finden können. Eine individuelle Einschätzung verfeinert dies und liefert dann sowohl die stellenbezogenen als auch die mitarbeiterbezogenen Werte, die Anhaltspunkte für einen erweiterten künftigen Einsatz und den individuellen Lebenslauf darstellen.
März 23, 2009 | Posted in
Allgemein |
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Die Diskussion um immaterielle Werte von Unternehmen gewinnt besonders in der derzeitigen Krise der Wirtschaft eine völlig neue Bedeutung. Solange Gewinnmargen in den Unternehmen stimmig sind und immer wieder neue Rekordwerte erzielt werden können, scheint die Frage nach den inneren Werten der Unternehmen eher müßig zu sein. Spätestens jedoch, wenn Gewinneinbrüche die Unternehmensbilanzen schmälern und [...]
März 13, 2009 | Posted in
Wissensbilanz |
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Die Planung, Steuerung und Kontrolle des betrieblichen Humankapitals ist Gegenstand des so genannten Humankapital-Managements, englisch „Human Capital Management“ (HCM) oder „Human Asset Management“. Es stellt eine Erweiterung des betrieblichen Personalmanagements (englisch „Human Resource Management“) dar. Für das zugehörige Berichtswesen gibt es den Begriff „Humankapital-Reporting“. Ein Schwerpunkt dieses Konzepts ist die Messung und Bewertung des betrieblichen Humankapitals.
Dezember 21, 2008 | Posted in
Humankapital |
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Die Vermehrung von Humankapital setzt an zwei Punkten an. Einerseits beim Mitarbeiter, dessen Wissen und Fähigkeiten, die für seine Tätigkeit wichtig sind, erhöht werden sollen. Andererseits beim Unternehmen, das angeregt werden soll, mehr Mitarbeiterwissen zu nutzen, um damit Erfolge zu erzielen. VIC (Vocational Intellectual Capital) zeigt in diesem Zusammenhang, dass nicht jede Art von Wissen für das Unternehmen brauchbar und als Wertsteigerung umsetzbar ist. Der Anteil an für den Betrieb werttreibendem Wissen kann aber aktiv beeinflusst und gesteigert werden.
Dezember 21, 2008 | Posted in
Humankapital |
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