Vladimir Putin “We discussed this important issue yesterday over a beer...”

Barack OBAMA “You know, my faith is one that admits some doubt...”

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Strukturkapital Multiplier

Strukturkapital Multiplier

Die Wirtschafts-Qualifikations-Kennzahlen zeigen, dass der Wert des Strukturkapitals dessen Werte größer sind als das Humankapital. Sonst besitzen Sie keinen Multiplier, sondern das Gegenteil, was zu einer Erosion des Humankapitals führt. Wenn das Strukturkapital zu schwach ausgeprägt ist, kann es den Humankapital nicht in ökonomischen Wert transformieren. Das bedeutet, dass die größte Wertkomponente das Strukturkapital ist, mit dem es das Humankapital erst produktiv macht.

Strukturkapital

Strukturkapital

In unserer modernen Welt, wo keiner mehr alleine wirtschaftlichen Erfolg erzielen kann, besteht die Rolle der Organisation darin, die notwendigen Strukturen bereit zu stellen, die es Individuen erlauben, so zusammenarbeiten, dass sowohl ihre Talente als auch bestehende Marktchancen optimal genutzt werden um ökonomischen Wert zu schaffen. Und wenn ein Unternehmen nicht in der Lage ist, seine Chancen zu nutzen und umzusetzen, dann liegt das an seinen schwach ausgeprägten Organisationsfähigkeiten.

Wissensmanagement nach Nonaka und Takeuchi

Wissensmanagement nach Nonaka und Takeuchi

Durch aufeinander folgende Prozesse der „Externalisierung“ (implizit zu explizit), „Kombination“ (explizit zu explizit), „Internalisierung“ (explizit zu implizit) und „Sozialisation“ (implizit zu implizit) wird Wissen innerhalb einer Organisation spiralförmig von individuellem Wissen auf höhere Organisationsstufen wie Personengruppen und ganze Firmen gehoben.

Individuelles versus strukturelles Wissen

Individuelles versus strukturelles Wissen

Das Konzept basiert auf der Annahme, dass für ein Unternehmen interessantes Wissen (z. B. Kompetenzen der Mitarbeiter oder Informationen über Kunden) eine knappe Ressource ist und damit einen Marktwert hat. Daher kann Wissen sowohl innerhalb eines Unternehmens als auch unternehmensübergreifend wettbewerbswirksam entwickelt und genutzt werden.

Bei einem Wissensmarkt sind die angebotenen Informationen nur schwer miteinander vergleichbar. Die Beziehungen zwischen Wissensanbieter und Wissensnachfrager sind oft persönlicher Natur (Anreger, Coaches, Sponsoren oder Wissensmanager) und beruhen auf langfristig aufgebautem Vertrauen. Für den Wissenskäufer, der Wissen von außen zukauft, ist dieses Vertrauen von zentraler Bedeutung, da er nicht immer die Möglichkeit besitzt, die Qualität der angebotenen Leistungen einzuschätzen.