Vladimir Putin “We discussed this important issue yesterday over a beer...”

Barack OBAMA “You know, my faith is one that admits some doubt...”

In der Krise ist nach der Krise

Posted by Olaf Hoffmann on Feb 23rd, 2009 and filed under Allgemein. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0. Both comments and pings are currently closed.

In der Krise ist nach der Krise

Wie Unternehmen gestärkt in die Zukunft gehen können

Aus der Krise

Aus der Krise

Ohne Frage wird es Unternehmen geben, die unabhängig von ihrer Größe und ihres bisherigen Marktwertes in der Krise auf der Strecke bleiben. Letzten Endes führen solche Krisen, wie wir sie derzeit erleben, immer zu Marktbereinigungen und oftmals neuen Strukturen.

Unbestritten ist auch, dass viele scheinbar gesunde Organisationen Mühe haben werden, die Mischung aus Verzagtheit, Zweifeln und Unsicherheiten für sich selbst produktiv zu nutzen.

Ebenso klar sollte aber auch sein, dass es durchaus Möglichkeiten gibt, gestärkt aus der Krise hervorzugehen. Insofern ist die jüngste Äußerung der Bundeskanzlerin Angela Merkel, „Deutschland werde gestärkt aus der Krise gehen“, nicht unbedingt abwegig.

Allerdings hat es die Politik bisher versäumt, klare Konzepte für solche Zielstellungen zu erarbeiten. Strohfeuer wie lobbyistische Konjunkturprogramme sind bestenfalls geeignet, kurzfristige Marktverschiebungen zu ermöglichen. An der Entwicklung der realen Wirtschaft ändern sie jedoch nichts. Und so ist es auch nicht verwunderlich, das beispielsweise der VW-Konzern erstmals seit 35 Jahren wieder Kurzarbeit angeordnet hat. Trotz Abwrackprämie und bislang verhinderten Protektionismus.

Unternehmen, die die weltwirtschaftliche Flaute überstehen wollen und mit wirklich neuem Schwung wieder Fahrt aufnehmen wollen brauchen mehr, als Goodwill-Erklärungen der Politik und mehr als einen langen Atem. Sie brauchen vor allem die Sicherheit, mit ausgereiften neuen Konzepten weiter arbeiten zu können.

Eine der Möglichkeiten, gestärkt aus der Krise zu gehen ist die Bilanzierung vor allem auch immaterieller Unternehmenswerte. Jetzt, wo ein unglaublicher moralischer und auch finanzieller Verfall monetärer Werte eingesetzt hat, ist es an der Zeit, Immaterielle Werte wie Humankapital, Strukturkapital und Beziehungskapital neu unter die Lupe zu nehmen. Denn genau hier schlummern die Werte, mit denen sich jetzt wie auch in Zukunft gut arbeiten lässt.

Möglichkeiten für eine verlässliche prozessorientierte und vor allem entwickelbare Bewertung immateriellen Vermögens bietet das „Intellectual Capital Accounting“ ( Eine Kostenlose Version des ICA bietet die Schweiz unter: http://www.wissensbilanz.ch ).

In klaren Fakten, auch in Euro und Cent, lassen sich so bisher nicht wirklich berechenbare Unternehmenswerte klar beziffern. So wird auch deutlich, was lohnend ist, es mit in die Zukunft zu nehmen und welche Entwicklungen jetzt in Angriff genommen werden müssen, um sicher durch die Krise und in die Zeit danach zu kommen.

In der neuen Königsklasse der Wissensbilanzierung die „2.0“ verbindet drei entscheidende Vorteile:

  1. Klarheit über den aktuellen Stand Wertschöpfung.
  2. Sichere Aussagen zur Bewertung von immateriellen Vermögen.
  3. Belegbare prozessorientierte Empfehlungen und künftige Entwicklungen neben den rein finanztechnischen Erwägungen.

Mit einer Wissensbilanz 2.0 und der Umsetzung der Ergebnisse im unternehmerischen Alltag kann ein effizienter wirtschaftlicher Erfolg auch nach der Krise gelingen – Überleben vorausgesetzt!


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