Was in der Krise bleibt
Die weltweite Wirtschaftskrise die besonders deutlich die modernen Industriestaaten trifft, ist ins Rollen gekommen. Selbst wenn die Politik versucht ist, dem Bürger zur Beruhigung mit Konjunkturprogrammen Hoffnung auf Besserung zu vermitteln, ist der Boden der Entwicklung längst nicht erreicht.
Insbesondere in den nächsten Wochen und Monaten werden die Auswirkungen der Wirtschaftskrise noch stärker Arbeitnehmer, die Unternehmen und ganze Schichten der Bevölkerung treffen.
In Zeiten solcher Entwicklungen bleibt es nicht aus, dass insbesondere kleine und mittlere Unternehmen in einer Art von Blitzreaktion ganze Unternehmensbereiche schließen oder zum Stillstand verurteilen. Das so nur kurzfristig die gröbsten Auswirkungen der Krise wie Auftragseinbrüche und schwindende Unternehmensgewinne abgefangen werden können, liegt auf der Hand.
Aber besonders krisenhafte Zeiten erfordern neben der ruhigen, lenkenden Hand den Weitblick in zukünftige Entwicklungen. Überstürzte Entscheidungen und Panikreaktionen gefährden nicht nur die gegenwärtige Situation (denn diese ist schon gefährdet genug) sondern verbauen auch den Blick auf die Zukunft.
Unternehmen, die mit der derzeitigen Krise produktiv zukunftsgestaltend umgehen wollen, müssen sich mit neuen Entwicklungen befassen.
Zu einer dieser neuen Möglichkeiten zählt die Wissensbilanz 2.0. Damit ist es möglich, immaterielle Werte eines Unternehmens in einer Breite und Tiefe zu erfassen, die nicht nur den Blick auf den Ist-Zustand erlaubt sondern vor allem auch das Instrument für die strategische Gestaltung zukünftiger Entwicklungen ist.
Besonders in Zeiten der Stagnation und rückläufiger wirtschaftlicher Entwicklungen bietet eine umfassende Bilanzierung auch immaterieller Unternehmenskennzahlen ein Werkzeug für die Gestaltung der Zukunft. Kein Unternehmer kann ernsthaft daran interessiert sein, die Fortentwicklung seines Unternehmens in Frage zu stellen oder gar als unmöglich zu erklären.
Spätestens mit einem erneuten Konjunkturaufschwung sind dann Innovationen gefragt, die die Entwicklung weiterführen. Bekanntermaßen werden solche Innovationen aber gerade in krisenbehafteten Zeiten geboren. Dann kommt es nur darauf an, Mittel und Möglichkeiten zur Anwendung neuer Erkenntnisse rechtzeitig frei zu machen um die Entwicklung nicht (wieder) zu verschlafen.
Die Wissensbilanz 2.0 ist eine dieser neuen Entwicklungen, die es möglich macht, bisher nicht messbare Unternehmenswerte zu beziffern. Aber eben nicht nur das. Mit der Wissensbilanz 2.0 eröffnen sich Möglichkeiten, die Zukunft von Unternehmen neu zu gestalten.
So bleibt der krisengeschüttelten Wirtschaft im Grunde genommen keine Zeit für das Trauern um Verluste und das Lecken der Wunden. Die Zeit muss dringend genutzt werden, um sich nach Lösungsmöglichkeiten für die defizitären Entwicklungen umzuschauen. In unserer Wissensgesellschaft wird das immaterielle Vermögen von Unternehmen immer mehr zum zukunftssichernden Faktor. Das zu erkennen bedarf keiner besonderen Weisheit. Aber es braucht die Weitsicht, den Willen und die Entscheidungskraft für Neues!
Nur so bietet die aktuelle Krise Raum und Möglichkeit für Veränderung! Informationen über die Möglichkeiten, die eine fundierte Wissensbilanzierung für jeden Bereich bietet finden Interessierte unter www.wissensbilanz.de oder bei www.seneca.de!
Die Zeit für Veränderung hat begonnen! Wer die Zeichen der Zeit verstanden hat, macht sich auf die Suche nach neuen Wegen.
Olaf Hoffmann
Geradeaus…die Berater