Vladimir Putin “We discussed this important issue yesterday over a beer...”

Barack OBAMA “You know, my faith is one that admits some doubt...”

Archive for ‘Dezember, 2008’

Rendering knowledge

Rendering knowledge

I may have finally broken a writing block. Aside from two book chapters in the last couple of months I more or less completed a paper length opinion piece for a report ARK are producing on KM in the Legal Profession. The title includes one of those words which has multiple and different meanings namely render which is allowing me to play games between the poetic meaning and that of rendering something down to fat. As a part of that paper I updated my original three rules of knowledge management to seven principles which I share below.

Wissen und Information

Wissen und Information

Das sind alles ganz einfache Sachen, die sich ohne großen Aufwand bereits unter Win 3.1 hätten verwirklichen lassen. Aber was haben sie mit Wissensmanagement zu tun?, werden einige fragen. Diese kleinen Sachen machen sich die natürliche AKTIVITÄT den Menschen bei der Informationssuche zunutze. Diese Suchaktivität, die nie abwesend ist, geschieht vor dem Hintergrund seiner Motive, etwas finden zu wollen, seiner Vorkenntnisse, ja sogar seines kulturellen Backgrounds

Also müsste es auch neben bionic IT eine cultural IT geben.
Und von hier aus kann man ins ganz große Feld des Wissensmanagements fortschreiten.

Denkt einmal an …

Humankapital und Humanvermoegen

Humankapital und Humanvermoegen

Die Planung, Steuerung und Kontrolle des betrieblichen Humankapitals ist Gegenstand des so genannten Humankapital-Managements, englisch „Human Capital Management“ (HCM) oder „Human Asset Management“. Es stellt eine Erweiterung des betrieblichen Personalmanagements (englisch „Human Resource Management“) dar. Für das zugehörige Berichtswesen gibt es den Begriff „Humankapital-Reporting“. Ein Schwerpunkt dieses Konzepts ist die Messung und Bewertung des betrieblichen Humankapitals.

Humankapital

Humankapital

Die Vermehrung von Humankapital setzt an zwei Punkten an. Einerseits beim Mitarbeiter, dessen Wissen und Fähigkeiten, die für seine Tätigkeit wichtig sind, erhöht werden sollen. Andererseits beim Unternehmen, das angeregt werden soll, mehr Mitarbeiterwissen zu nutzen, um damit Erfolge zu erzielen. VIC (Vocational Intellectual Capital) zeigt in diesem Zusammenhang, dass nicht jede Art von Wissen für das Unternehmen brauchbar und als Wertsteigerung umsetzbar ist. Der Anteil an für den Betrieb werttreibendem Wissen kann aber aktiv beeinflusst und gesteigert werden.