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	<title>Fallmanager - Das Magazin</title>
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	<description>Aktuelles Thema: Wissensbilanz (ierung)</description>
	<pubDate>Thu, 24 Sep 2009 18:44:57 +0000</pubDate>
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		<title>Erstellen einer Wissensbilanz</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Jul 2009 18:53:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fallmanager</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Wissensmanagement]]></category>

		<category><![CDATA[Wissensbilanz]]></category>

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		<description><![CDATA[bis ende 2008 haben alle geglaubt das Wissen nicht materiell, daher keine Ware ist. Es gab keine transferierbaren Wissensquanten, die gegeben, getauscht oder gehandelt werden konnten. Nur wenn Wissen als Information expliziert werden konnte, also durch Verdinglichung, könnte es in quantifizierten Informationseinheiten transferierbar und über diesen Weg auch vermarktbar werden. Inzwischen ist es der Wissenschaft gelungen mit einem Computer System Name: “Seneca” den Wissensmarkt mit über 18 Millionen Themen eine Erste Ökonomische Basisgröße für die Wissensgesellschaft geschaffen, dadurch kann der Wert einer angebotenen Information derselben auf Qualität und Quantität des darin enthaltenen Wertschöpfung und für den Käufer brauchbaren Wissen zu untersuchen und auf Prozess ebenen zu Matchen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">bis ende 2008 haben alle geglaubt das Wissen nicht materiell, daher keine Ware ist. Es gab keine transferierbaren Wissensquanten, die gegeben, getauscht oder gehandelt werden konnten. Nur wenn Wissen als Information expliziert werden konnte, also durch Verdinglichung, könnte es in quantifizierten Informationseinheiten transferierbar und über diesen Weg auch vermarktbar werden. Inzwischen ist es der Wissenschaft gelungen mit einem Computer System Name: “Seneca” den Wissensmarkt mit über 18 Millionen Themen eine Erste Ökonomische Basisgröße für die Wissensgesellschaft geschaffen, dadurch kann der Wert einer angebotenen Information derselben auf Qualität und Quantität des darin enthaltenen Wertschöpfung und für den Käufer brauchbaren Wissen zu untersuchen und auf Prozess ebenen zu Matchen.</p>
<div style="text-align: center;">
<object width="480" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/z64JIv8LU3c&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/z64JIv8LU3c&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="385"></embed></object>
</div>
<div style="text-align: left;">Während gebrauchte Waren schwer verkäuflich ist, kann Information durch Gebrauch, also durch Anwendung oder Weiterverarbeitung, an Wert gewinnen. Daher gelten für den Informationsmarkt Prinzipien, die vom Markt für materielle Sach- und Dienstleistungen abweichen. Neben den im Patentrecht, Musterschutz, Urheberrecht bzw. Copyright geregelten Eigentums- und Nutzungsrechten gibt es auch Regeln der Gewährleistung und des Konsumentenschutzes, wobei die Anwendbarkeit einiger Regeln eher vom Wissensgehalt, jene anderer Regeln eher vom Unterhaltungswert abhängig ist. „Mogelpackungen“ im reinen Unterhaltungssektor werden beispielsweise anders geahndet als solche im Wissensschaftssektor.</div>
<p style="text-align: justify;">Einige Wirtschafts-, Rechts- oder Sozialphilosophen betrachten Wissen als direkt vermarktbar. Da Wissen bei Gabe, Tausch oder Handel nicht verloren geht, kann man Wissen zwar nicht verkaufen, aber vermieten. Damit wird das Wissen anbietende Unternehmen vom Hersteller zum Dienstleister, der Gebrauchswert und Wartung garantiert. Nach André Gorz beschleunigt das die Geldzirkulation und soll das rationalisierungsbedingte Abschmelzen der Wertsubstanz durch Aufbau von Dienstleistung verzögern (GORZ 2003). Arbeit bzw. zusätzliche Wertschöpfung wird durch diese Umschichtung allerdings keine geschaffen. Auch unterscheidet sich Wissen diesbezüglich nicht grundlegend von materiellen Wirtschaftgütern, denn Miet und Leasingverträge enthalten immer gewisse Dienstleistungen, und Dienstleistungen benötigen immer gewisse Investitionen seitens des Anbieters.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Wie bereits erwähnt, lassen sich Informationen – als expliziertes Wissen – nicht nur Geldeswerte sondern auch Wertschöpfung zuordnen. Wissen lässt sich also mit Seneca direkt in Werte messen.</em></p>
<p style="text-align: justify;">Der Marktwert (Tauschwert) von Informationen richtet sich also nicht nur nach Unterhaltungswert, Verfügbarkeit, Wettbewerb, tatsächlichem oder gesteuerten Bedarf, sondern auch nach dem vermuteten Wert des damit erzielbaren Wissens (Gebrauchswert). Ob sich ein bestimmtes Wissen zur Vermarktung als Information eignet, lässt sich in Analogie zur Vermarktung von Waren abschätzen, wenn man den Markt und die eigene position kennt. Diese setzen sich beispielsweise bei Prozessen etwa aus Konzeption und Herstellung, zum anderen aus Vermarktung zusammen. Die derzeitigen Rahmenbedingungen des Informationsmarktes erleichtert es dem Marktführer, seine relative Wettbewerbsposition durch Schutzrechte abzusichern und es Newcomern zu erschweren, mit brillanten Ideen zur Konkurrenz zu werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Informationsmarkt ist – wie alle Märkte, in denen der Marktpreis nur lose mit den Kosten zusammenhängt – besonders intransparent und instabil. Das gilt nicht nur für das besonders volatile Marktsegment „Unterhaltung“ sondern auch für das Marktsegment „Wissen“. Geringe Investitionserfordernisse, verfügbares billiges risikobereites Personal, globaler Marktplatz, keine Transportkosten, sofortige Lieferbarkeit, Dumping, Lobbying, dirigistische Maßnahmen u.a. zur Standortsicherung usw. ließen bisher kaum Marktprognosen zu.</p>
<p style="text-align: justify;">Ursache ist weniger die oben dargestellte Eigentümlichkeit der Information, sondern die zunehmende wirtschaftliche Bedeutung dieses Wirtschaftssektors. Denn auch Information wird, wie andere Produkte, sowohl in Heimarbeit als auch handwerklich und industriell hergestellt oder als Dienstleistung angeboten.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie bereits erwähnt, lassen sich Informationen – als expliziertes Wissen – nicht nur Geldeswerte sondern auch Wertschöpfung zuordnen. Wissen lässt sich also mit Seneca direkt in Werte messen.</p>
<p style="text-align: justify;">Erstellen einer Wissensbilanz<br />
Sedat Özcelik</p>
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		<title>praxisforum personal - 26/27 März 2009 in Berlin</title>
		<link>http://www.fallmanager.com/?p=168</link>
		<comments>http://www.fallmanager.com/?p=168#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Mar 2009 12:19:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fallmanager</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<category><![CDATA[Kommunales]]></category>

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		<category><![CDATA[Wissensmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Beispiel des Projektes Seneca für Kommunen werden zwei Szenarien von Herrn Prof. Dr. Lindner und Herrn Wiedemeyer vorgestellt. Das erste Szenario zeigt die Quantifizierung aus individueller Sicht eines Mitarbeiters. Seneca hilft bei der Erstellung von Anforderungsprofilen und Einschätzung der vorhandenen Qualifikationen, in denen sich die Mitarbeiter wieder finden können. Eine individuelle Einschätzung verfeinert dies und liefert dann sowohl die stellenbezogenen als auch die mitarbeiterbezogenen Werte, die Anhaltspunkte für einen erweiterten künftigen Einsatz und den individuellen Lebenslauf darstellen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td valign="top"><img src="http://praxisforum-personal.de/cms/assets/images/oeffentlicherDienst/site/schriftzug.gif" border="0" alt="" /></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><strong>Projektworkshop - Kommunales Rechenzentrum Minden-Ravensberg-Lippe</strong><br />
<em>Referent: Prof. Dr. Hans Günter Lindner</em></p>
<p>Workshop D <em><a href="http://www.praxisforum-personal.de/2008_od/index_116.html">Der Stellenplan als Instrument für eine zukunftsorientierte Personalentwicklung</a></em></p>
<p>In diesem Workshop erhalten die Teilnehmer Lösungen zur Quantifizierung des Humankapitals, das später im Sinne einer Wissensbilanz 2.0 dargestellt werden kann. Mit Hilfe einer solchen Wissensbilanz wird die eigene Personalstrategie bewertbar. Eine kommunale Personalstrategie muss den Weg für künftige Herausforderungen wie demografischen Wandel und den qualifikationsorientierten und flexiblen Einsatz von Mitarbeitern aufzeigen.<br />
Am Beispiel des Projektes <a name="Wissensbilanz System Seneca"></a> für Kommunen werden zwei Szenarien von Herrn <a name="Prof. Dr. Hans-Günter Lindner"></a></p>
<p>und Herrn Wiedemeyer vorgestellt. Das erste Szenario zeigt die Quantifizierung aus individueller Sicht eines Mitarbeiters. Seneca hilft bei der Erstellung von Anforderungsprofilen und Einschätzung der vorhandenen Qualifikationen, in denen sich die Mitarbeiter wieder finden können. Eine individuelle Einschätzung verfeinert dies und liefert dann sowohl die stellenbezogenen als auch die mitarbeiterbezogenen Werte, die Anhaltspunkte für einen erweiterten künftigen Einsatz und den individuellen Lebenslauf darstellen. Das zweite Szenario beschreibt die Sicht der kommunalen Leitung. Prognosen über künftige Qualifikationen, demografische Entwicklung, Transfermöglichkeiten und Weiterbildungsbedarf zeigen den unternehmerischen Spielraum auf. Aufgrund vergleichbarer Profile und Werte ist ein detailliertes Benchmarking möglich. Auf Basis dieser Bewertungen können Hilfestellungen zur Einordnung von Mitarbeitern in den TVÖD gegeben werden.<br />
Zur Bewertung der eigenen Personalstrategie können Ergebnisse in einer <a name="Wissensbilanz 2.0"></a> dargestellt werden, die betriebswirtschaftlichen Kriterien entsprechen.</p>
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		<title>Kluge Unternehmen stärken in der Krise die Zukunft</title>
		<link>http://www.fallmanager.com/?p=165</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Mar 2009 12:13:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Hoffmann</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Humanwert]]></category>

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		<category><![CDATA[Wissensbilanz]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem System Seneca der Wissensbilanz 2.0 geben die Entwickler den Unternehmen ein Instrument in die Hand, mit dem sich bislang immaterielle Werte durchaus materialisieren lassen. So kann jedem Unternehmen, jedem Unternehmensbereich, jeder Abteilung und sogar jedem einzelnen Mitarbeiter ein realer Wert zugeordnet werden. Diese Wertigkeiten gehen in ihrer Evaluationstiefe und im Aussagewert weit darüber hinaus, was bisher bekannt war.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wie eine Wissensbilanz 2.0 Zukunft sichern kann</strong></p>
<p>Die Zeichen der Zeit stehen auf Wandel, die Reden der Politiker sind vollmundig, die Realitäten sprechen ihre eigene Sprache. Ob die viel beschworenen staatlichen Stützen für angeschlagene Unternehmen der gehobenen Kategorie die Rettung auf lange Sicht bringen können ist eines der vielen Streitthemen, die die Krise mit sich bringt. Sowohl Politiker aller Schattierungen als auch Vertreter der Wirtschaft, Wirtschaftswissenschaftler und andere Experten präsentieren immer wieder neue Rezepte. Oftmals erinnert das Vokabular schon an Gesundbeterei und auch die allerorten bekannten Schwarz-Weiß-Maler sind wieder einmal eifrig am Werk. Was von all den mehr oder weniger herzhaften Beteuerungen und gut gemeinten Tipps bleibt, ist die nackte aber doch traurige Realität. So wie die Marktwirtschaft selbst haben auch die Krisen in unserem wirtschaftlichen System ihre eigenen Gesetze. Und genau diese Gesetzmäßigkeiten werden letzten Endes auch dafür bestimmend sein, wer oder was am Markt überlebt, was verschwinden und was anderweitig ersetzt werden wird. Nur so funktioniert Marktwirtschaft und alles Gezeter und Geschrei wird daran nichts ändern! Nicht zuletzt sind Krisen auch immer Reinigungsbäder auswuchernder wirtschaftlicher Prozesse und sorgen für eine marktorientierte Neuordnung. Damit ist dem System von Natur aus auch ein Mittel zur Gesunderhaltung in die Hand gegeben worden. Wer diese Selbstheilungskräfte der Wirtschaft mit staatlichen Mittel manipuliert, sorgt für größeren Schaden, als er ohnehin schon jetzt abzusehen ist. Diese Grundeinsicht ist aber gerade im Wahlkampfjahr 2009 nicht bei allen Politikern angekommen. Was dort derzeit die Geister umtreibt ist die Angst vor Stimmenverlusten, die pure Furcht vor sozialen Verwerfungen und die Ohnmacht angesichts der öffentlichen Infragestellung politischer gesellschaftsbildender Kompetenz.</p>
<p>Wer jedoch der Entwicklung offen gegenübersteht wird auch bei drohenden Rekordzahlen von Arbeitslosigkeit und Kurzarbeit mit der Klarheit umgehen können, dass jeder staatliche Eingriff in die Gesetzmäßigkeiten der Wirtschaft noch größeren Schaden anrichten wird. Wenn Großunternehmen mit Steuergeldern beim langsamen Sterben begleitet werden ist das ein finanzielles und moralisches Verbrechen an allen Arbeitnehmern, die beim Dahinsiechen kleinerer Unternehmen auf der Strecke bleiben und an allen Steuerzahlern ohnehin.</p>
<p>Kluges Krisenmanagement bedarf anderer Strukturen und Instrumente als das Verbrennen ungeheurer Summen an staatlichen Mitteln, die auf kurz oder lang dann auch wieder an anderer Stelle fehlen werden. Die Krise zu bewältigen heißt bei aller Unbequemlichkeit dort einen Schlussstrich zu ziehen, wo das wirtschaftliche Ende der Fahnenstange erreicht ist. Viel mehr lohnt es sich, mit neuem Instrumentarium an den Stellen anzusetzen, wo gesunde Strukturen es wert sind, mit in die Zukunft genommen zu werden. Dabei muss die Betonung auf den gesunden Strukturen liegen! Wer in der Krise jedoch stets die erfolgreiche Vergangenheit und ein altes Image beschwört, die schwierige Gegenwart zum Non plus Ultra jeglichen Handelns bestimmt und dabei den Blick auf die Zukunft verliert kann nur scheitern. Für gesunde Unternehmen und auch Unternehmensteile ist es gerade jetzt wichtig, einen realistischen Blick auf künftige Entwicklungen zu wagen. Mit dem, was wir heute tun bestimmen wir einen guten Teil von dem, was morgen sein wird!</p>
<p>Und so sollten die Unternehmen auch gerade jetzt daran gehen, ihre Kapitalausstattung genau unter die Lupe zu nehmen. Dabei sind aber nicht nur das Finanzkapital, Gebäude und Ausstattungen von großer Bedeutung. Viel wichtiger erscheint mir, jetzt auch den immateriellen Vermögenswerten endlich wieder die Würdigung zukommen zu lassen, die ihnen gebührt. Humankapital, Strukturkapital und Beziehungskapital sind Werte, die aufgrund der Tatsache, dass sie bisher nicht messbar erschienen, völlig unterbewertet wurden. Aber genau in diesem Bereich der immateriellen Werte können Unternehmen eine recht genaue Standortbestimmung für aktuelle und vor allem auch kommende Entwicklungen gewinnbringend einsetzen. Sie müssen sich nur trauen!</p>
<p>Mit dem System Seneca der Wissensbilanz 2.0 geben die Entwickler den Unternehmen ein Instrument in die Hand, mit dem sich bislang immaterielle Werte durchaus materialisieren lassen. So kann jedem Unternehmen, jedem Unternehmensbereich, jeder Abteilung und sogar jedem einzelnen Mitarbeiter ein realer Wert zugeordnet werden. Diese Wertigkeiten gehen in ihrer Evaluationstiefe und im Aussagewert weit darüber hinaus, was bisher bekannt war. Mit einer Wissensbilanz 2.0 werden Entscheidungen bezüglich der Ausgestaltung und Steuerung von Arbeitnehmereinsatz, der Strukturen im wirtschaftlichen Umfeld und des Beziehungsmanagements zu Zulieferern, Partnern und Kunden deutlicher sichtbar als je zuvor. Wertigkeiten können neu bemessen, derzeitiger und künftiger Bedarf klar bestimmt werden und somit Entscheidungen auf aussagekräftige Werte zurückgeführt werden. Das schützt nicht zuletzt auch Arbeitskräfte vor allzu schneller Vernichtung und hält Kompetenzen im Unternehmen. Und die werden gerade auch in der Zukunft gebraucht. Wer leichtfertig Chancen vergibt, wie sie auch mit der Wissensbilanz 2.0 sichtbar gemacht werden können, der wird auch nach dem schmerzhaften Überleben der Krise Schwierigkeiten haben, sich neu und vor allem erfolgreich am Markt der Zukunft zu positionieren. Mit dem Einsatz der Wissensbilanz 2.0 haben bereits erste Unternehmen und Kommunen begonnen, ihre Strukturen neu zu definieren und wichtige Entscheidungsprozesse auf eine wissenschaftlich fundierte Basis zu stellen, die wirklich alltagstauglich ist. Andere Unternehmen beschäftigen sich noch mit ihrer Entscheidung für die Wissensbilanz 2.0 Wer jetzt aber gar nichts tun vergeudet wertvolle Zeit!</p>
<p>Auch wenn es derzeit nicht so aussieht – die Zukunft hat bereits begonnen! Und während die Politik noch darüber streitet, welche Unternehmen mit wieviel Geld totgebetet werden ist es doch an der Zeit, genau dieses Geld in Projekte zu investieren, die Unternehmen auf dem Weg durch die Krise wirklich helfen können. Das ist neben einer genauen Bilanzierung materieller und immaterieller Unternehmenswerte das Rezept, das Gesundung unterstützen kann!</p>
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		<title>Wissenswert – Wertigkeit von Wissen ist messbar! Wissensbilanz jetzt erstellen!</title>
		<link>http://www.fallmanager.com/?p=137</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Mar 2009 15:47:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Hoffmann</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Wissensbilanz]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Diskussion um immaterielle Werte von Unternehmen gewinnt besonders in der derzeitigen Krise der Wirtschaft eine völlig neue Bedeutung. Solange Gewinnmargen in den Unternehmen stimmig sind und immer wieder neue Rekordwerte erzielt werden können, scheint die Frage nach den inneren Werten der Unternehmen eher müßig zu sein. Spätestens jedoch, wenn Gewinneinbrüche die Unternehmensbilanzen schmälern und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman;">Die Diskussion um immaterielle Werte von Unternehmen gewinnt besonders in der derzeitigen Krise der Wirtschaft eine völlig neue Bedeutung. Solange Gewinnmargen in den Unternehmen stimmig sind und immer wieder neue Rekordwerte erzielt werden können, scheint die Frage nach den inneren Werten der Unternehmen eher müßig zu sein. Spätestens jedoch, wenn Gewinneinbrüche die Unternehmensbilanzen schmälern und als erstes, weil kurzfristig immer wirksames Mittel, Entlassungen von Mitarbeitern anstehen wird die Frage nach den Kriterien solchen Personalabbaus gestellt.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman;">Naturgemäß sind es oft zuerst die Betriebsräte, die nach dem Sinn und Unsinn betriebsbedingter Kündigungen fragen. Oftmals existieren Sozialpläne, die den Stellenabbau sozialverträglich machen sollen. Ob solche Sozialverträglichkeit aber auch den Bestand wankender Unternehmen sichern kann, muss in Frage gestellt werden. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman;">Ein Unternehmen besteht nicht nur aus Gebäuden, Maschinen, Rohstoffen, Halbfertigprodukten und Produkten – der Wert eines Unternehmens definiert sich auch aus den immateriellen Werten wie Humankapital, Strukturkapital und Beziehungskapital. Hier verstecken sich Eckwerte, ohne deren Berücksichtigung eine dynamische und vor allem umfassende Unternehmensbewertung schlicht unmöglich ist. Gerade im Bereich des Humankapitals lohnt es sich besonders auch in Krisenzeiten die Bewertung mit Blick auf die Zeiten nach der Rezession zu schärfen!</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman;">Unternehmen, die heute aus reiner Berechnung einmal schnell ein paar Leute entlassen, müssen sich schon bald fragen, wo sie die neuen Fachkräfte für den neuen Aufschwung hernehmen wollen. Gerade Beschäftigte mit mittleren und hohen Einkommen und solche mit scheinbar geringem Wert in der Wertschöpfungskette werden schnell zu Opfern der Sparmaßnahmen in angegriffenen Unternehmen. Neueinstellungen nach der Krise sind dann oftmals teuer und nicht immer einfach zu bewerkstelligen. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman;">Da lohnt es sich gerade jetzt, die Wissensbilanz für das Unternehmen aufzustellen. Unabhängig von der jetzt möglichen monetären Bezifferung immaterieller Unternehmenswerte bietet eine professionell erstellte Wissensbilanz auch eine genaue Aufstellung bezüglich der Bewertung einzelner Arbeitsplätze und Abteilungen. Besonders interessant ist dabei die im Vergleich zu bisherigen Modellen der Wissensbilanzierung mögliche Objektivität in der Bewertung.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman;">Mit der neuen Wissensbilanz 2.0 lassen sich immaterielle Unternehmenswerte in Euro und Cent darstellen. Das System bietet dabei eine Diagnose- und Auswertungstiefe wie sie noch nie dagewesen ist. Auch wenn es in diesen Zeiten doch etwas anrüchig erscheint: Der Wissenswert eines Unternehmens und jedes einzelnen Mitarbeiters ist messbar und ermöglicht Entscheidungen, die weit über die aktuelle Krise hinausführen können.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman;">Unternehmen, die jetzt mit einer Wissensbilanz nach dem Modell 2.0 ihre Extrafinanz ausweisen, gehen einen wichtigen, wenn nicht sogar entscheidenden Schritt in Richtung Stärkung des Unternehmens in schlechten Zeiten. Damit können sie dann auch in besseren Zeiten wieder glänzen und sind insbesondere in Bezug auf ihre immateriellen Werte besser aufgestellt als Unternehmen, die diese Chance versäumen!</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman;">Olaf Hoffmann</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman;">Geradeaus…die Berater</span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wissensmanagement beginnt mit Wissen!</title>
		<link>http://www.fallmanager.com/?p=154</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Mar 2009 11:59:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Hoffmann</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Wissensmanagement]]></category>

		<category><![CDATA[Wert]]></category>

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		<category><![CDATA[Wissensbilanz]]></category>

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		<description><![CDATA[In Zeiten des Schwindens materieller Werte bekommen die immateriellen Werte eine scheinbar größere Bedeutung zugeteilt. Dabei sind gerade die nicht materiellen Werte tragende Säulen eines jeden Unternehmens, ja sogar jeder Volkswirtschaft. Dies zu erkennen und richtig zu bewerten machte bisher so einige Probleme, da eine klare Bewertung dieser immateriellen Werte kaum möglich erschien. Die Wissensbilanz 2.0 macht mit solchen Unklarheiten endgültig Schluss. Denn nun ist es möglich, immateriellen Werten wie Humankapital, Strukturkapital und Beziehungskapital eindeutige und vergleichbare Zahlen zuzuordnen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">In Zeiten des Schwindens materieller Werte bekommen die immateriellen Werte eine scheinbar größere Bedeutung zugeteilt. Dabei sind gerade die nicht materiellen Werte tragende Säulen eines jeden Unternehmens, ja sogar jeder Volkswirtschaft. Dies zu erkennen und richtig zu bewerten machte bisher so einige Probleme, da eine klare Bewertung dieser immateriellen Werte kaum möglich erschien. Die Wissensbilanz 2.0 macht mit solchen Unklarheiten endgültig Schluss. Denn nun ist es möglich, immateriellen Werten wie Humankapital, Strukturkapital und Beziehungskapital eindeutige und vergleichbare Zahlen zuzuordnen. Sogar in Euro und Cent!</p>
<p class="MsoNormal"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal">Nichtsdestotrotz sind immer noch Wissensmanager unterwegs, die mangels der erforderlichen Grundlagen etwas managen wollen, was sie selbst gar nicht klar benennen, geschweige denn beziffern, können. Grundlage eines Wissensmanagements ist aber eben genau Wissen! Das jedoch scheint sogar einem Großteil der Wissensmanager abzugehen. Wie sonst ist es erklärbar, dass die Wissensmanager der alten Schule mit nicht definierten Allgemeinplätzen argumentieren und auf dieser Basis Wissensbilanzen aufstellen, die meist nicht das Papier wert sind, auf dem sie geschrieben stehen.</p>
<p class="MsoNormal">Die Erwartungen an Wissensmanager sind ebenso hoch wie die Enttäuschungen, die oftmals mit deren Arbeit zusammenhängen. Im Ergebnis einer Wissensbilanz erwarten die Unternehmer und die leitenden Köpfe von Organisationen in aller Regel mehr als Goodwill-Erklärungen über die Entwicklung des geistigen Potentials eines Unternehmens oder einer Organisation. Wissensmanagement soll Wissen organisieren, planbar machen und entwickeln helfen. Dazu bedarf es klarer Analysen der im Unternehmen versammelten Kompetenzen und vor allem eines vergleichbaren Zahlenwerkes. Unternehmer und Leiter sind nun einmal ein gutes Stück Zahlenmenschen. Und das nicht ohne Grund.</p>
<p class="MsoNormal">Ihnen liegt es fern, mit wortreichen Umschreibungen das Vermögen ihres Unternehmens darstellen zu wollen. Wirtschaftlichen Aussagewert haben nicht Wörter wie solle, könnte oder müsste sondern nur klare Zahlen. Echte Wissensmanager wissen das und stellen sich so auf die Wissensbilanz 2.0 ein, sofern sie diese kennen und ihr die Beachtung schenken, die ihr zukommt. Hier bietet sich erstmals ein echtes System zur umfassenden Wissensbilanzierung an, mit dem auch nicht monetäre Werte von Unternehmen und Organisationen klar beziffert werden können. Warum das noch ein Geheimtipp zu sein scheint ist unklar. Möglicherweise liegt das daran, dass allzu viele Wissensmanager und Wissensmoderatoren in Modellen verfangen sind, die nicht wirklich dem neuesten Stand der Entwicklung entsprechen.</p>
<p class="MsoNormal">Doch gerade in Zeiten wirtschaftlicher Engpässe ist ein solches Herangehen an ein Wissensmanagement nicht nur unnütz sondern sogar unfair den auftraggebenden Unternehmen und Organisationen gegenüber. Wer mit alten Mitteln Wissen bilanzieren und managen will, kostet den Unternehmen jede Menge Geld, dass nicht effektiv eingesetzt ist, weil die Arbeitsergebnisse der Wissensmanager nicht dem Wunsch der Unternehmer nach klaren Bilanzen immaterieller Unternehmenswerte und entsprechend fundierten Empfehlungen entspricht. Damit bleibt die Arbeitsweise wenig effektiv und leistet nicht das, was sie verspricht.</p>
<p>Echtes Wissensmanagement fängt mit Wissen an und das muss auch bei den Wissensmanagern und Wissensmoderatoren vorhanden sein – zumindest ihr Fach und die entsprechenden aktuellen Entwicklungen betreffend! Wissen kann nur gemanagt werden, wenn man weiß, was man weiß und was man nicht weiß. Voraussetzung dazu ist eine Wissensbilanz 2.0,  dem Steuerungsinstrument für ein professionelles Wissensmanagement.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>In der Krise ist nach der Krise</title>
		<link>http://www.fallmanager.com/?p=144</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Feb 2009 19:03:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Hoffmann</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Wissensbilanz]]></category>

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		<category><![CDATA[zukunft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.wissensmanager.de/?p=144</guid>
		<description><![CDATA[Ohne Frage wird es Unternehmen geben, die unabhängig von ihrer Größe und ihres bisherigen Marktwertes in der Krise auf der Strecke bleiben. Letzten Endes führen solche Krisen, wie wir sie derzeit erleben, immer zu Marktbereinigungen und oftmals neuen Strukturen.

Unbestritten ist auch, dass viele scheinbar gesunde Organisationen Mühe haben werden, die Mischung aus Verzagtheit, Zweifeln und Unsicherheiten für sich selbst produktiv zu nutzen.

Ebenso klar sollte aber auch sein, dass es durchaus Möglichkeiten gibt, gestärkt aus der Krise hervorzugehen. Insofern ist die jüngste Äußerung der Bundeskanzlerin Angela Merkel, „Deutschland werde gestärkt aus der Krise gehen“, nicht unbedingt abwegig.

Allerdings hat es die Politik bisher versäumt, klare Konzepte für solche Zielstellungen zu erarbeiten. Strohfeuer wie lobbyistische Konjunkturprogramme sind bestenfalls geeignet, kurzfristige Marktverschiebungen zu ermöglichen. An der Entwicklung der realen Wirtschaft ändern sie jedoch nichts. Und so ist es auch nicht verwunderlich, das beispielsweise der VW-Konzern erstmals seit 35 Jahren wieder Kurzarbeit angeordnet hat. Trotz Abwrackprämie und bislang verhinderten Protektionismus.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 14pt; font-family: Calibri;">Wie Unternehmen gestärkt in die Zukunft gehen können</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Calibri;"> </span></p>
<p class="MsoNormal">
<div id="attachment_193" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-193" title="Aus der Krise" src="http://www.fallmanager.com/wp-content/uploads/wissensbilanz_38-300x227.jpg" alt="Aus der Krise" width="300" height="227" /><p class="wp-caption-text">Aus der Krise</p></div>
<p>Ohne Frage wird es Unternehmen geben, die unabhängig von ihrer Größe und ihres bisherigen Marktwertes in der Krise auf der Strecke bleiben. Letzten Endes führen solche Krisen, wie wir sie derzeit erleben, immer zu Marktbereinigungen und oftmals neuen Strukturen.</p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Calibri;">Unbestritten ist auch, dass viele scheinbar gesunde Organisationen Mühe haben werden, die Mischung aus Verzagtheit, Zweifeln und Unsicherheiten für sich selbst produktiv zu nutzen.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Calibri;">Ebenso klar sollte aber auch sein, dass es durchaus Möglichkeiten gibt, gestärkt aus der Krise hervorzugehen. Insofern ist die jüngste Äußerung der Bundeskanzlerin Angela Merkel, „Deutschland werde gestärkt aus der Krise gehen“, nicht unbedingt abwegig.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Calibri;">Allerdings hat es die Politik bisher versäumt, klare Konzepte für solche Zielstellungen zu erarbeiten. Strohfeuer wie lobbyistische Konjunkturprogramme sind bestenfalls geeignet, kurzfristige Marktverschiebungen zu ermöglichen. An der Entwicklung der realen Wirtschaft ändern sie jedoch nichts. Und so ist es auch nicht verwunderlich, das beispielsweise der VW-Konzern erstmals seit 35 Jahren wieder Kurzarbeit angeordnet hat. Trotz Abwrackprämie und bislang verhinderten Protektionismus.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Calibri;"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Calibri;">Unternehmen, die die weltwirtschaftliche Flaute überstehen wollen und mit wirklich neuem Schwung wieder Fahrt aufnehmen wollen brauchen mehr, als Goodwill-Erklärungen der Politik und mehr als einen langen Atem. Sie brauchen vor allem die Sicherheit, mit ausgereiften neuen Konzepten weiter arbeiten zu können.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Calibri;"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Calibri;">Eine der Möglichkeiten, gestärkt aus der Krise zu gehen ist die Bilanzierung vor allem auch immaterieller Unternehmenswerte. Jetzt, wo ein unglaublicher moralischer und auch finanzieller Verfall monetärer Werte eingesetzt hat, ist es an der Zeit, <span> </span>Immaterielle Werte wie Humankapital, Strukturkapital und Beziehungskapital neu unter die Lupe zu nehmen. Denn genau hier schlummern die Werte, mit denen sich jetzt wie auch in Zukunft gut arbeiten lässt.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Calibri;"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Calibri;">Möglichkeiten für eine verlässliche prozessorientierte und vor allem entwickelbare Bewertung immateriellen Vermögens bietet das „Intellectual Capital Accounting“ ( Eine Kostenlose Version des ICA bietet die Schweiz unter: <a href="http://www.wissensbilanz.ch/">http://www.wissensbilanz.ch</a> ).</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Calibri;"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Calibri;">In klaren Fakten, auch in Euro und Cent, lassen sich so bisher nicht wirklich berechenbare Unternehmenswerte klar beziffern. So wird auch deutlich, was lohnend ist, es mit in die Zukunft zu nehmen und welche Entwicklungen jetzt in Angriff genommen werden müssen, um sicher durch die Krise und in die Zeit danach zu kommen.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Calibri;"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Calibri;">In der neuen Königsklasse der Wissensbilanzierung die „2.0“ verbindet drei entscheidende Vorteile:</span></p>
<ol style="margin-top: 0cm;" type="1">
<li class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Calibri;">Klarheit über den aktuellen      Stand Wertschöpfung.</span></li>
<li class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Calibri;">Sichere Aussagen zur      Bewertung von immateriellen Vermögen.</span></li>
<li class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Calibri;">Belegbare prozessorientierte      Empfehlungen und künftige Entwicklungen neben den rein finanztechnischen      Erwägungen.</span></li>
</ol>
<p class="MsoNormal" style="margin-left: 18pt;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Calibri;"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Calibri;">Mit einer Wissensbilanz 2.0 und der Umsetzung der Ergebnisse im unternehmerischen Alltag kann ein effizienter wirtschaftlicher Erfolg auch nach der Krise gelingen – Überleben vorausgesetzt! </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Calibri;"><br />
</span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Zahlen, Formeln und Bilanzen – neu dazu kommt jetzt die Wissensbilanz 2.0</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Feb 2009 12:31:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fallmanager</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[bilanzen]]></category>

		<category><![CDATA[Formeln]]></category>

		<category><![CDATA[Wissensbilanz 2.0]]></category>

		<category><![CDATA[Zahlen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Unternehmen drückt sich in Zahlen, Formeln und in den bekannten Bilanzen aus. Anhand dieser Fakten kann ermittelt werden, ob das Unternehmen einen Gewinn oder einen Verlust erwirtschaftet. Daraus wiederum wird ermittelt, wie das Unternehmen um strukturiert oder die Produktion geändert werden muss, damit entweder der Gewinn gesteigert oder aber der Verlust gemindert wird.
Früher musste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Unternehmen drückt sich in Zahlen, Formeln und in den bekannten Bilanzen aus. Anhand dieser Fakten kann ermittelt werden, ob das Unternehmen einen Gewinn oder einen Verlust erwirtschaftet. Daraus wiederum wird ermittelt, wie das Unternehmen um strukturiert oder die Produktion geändert werden muss, damit entweder der Gewinn gesteigert oder aber der Verlust gemindert wird.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Früher musste man noch alles mit der Hand ausrechnen und schreiben. Doch im Zeitalter der Medien, kann alles spielend leicht am Rechner erfasst werden. Meist gibt es schon Programmen, die aufgrund der jährlichen Rechnungen, die darüber erfasst werden und einigen zusätzlichen Daten, schnell eine Jahresbilanz erstellen können. Hierfür müssen nicht erst von der Hand mal eben an die hundert T-Konten gezeichnet und ausgerechnet werden.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Ab 2010 kommt in den Unternehmen eine neue Bilanz hinzu. Die Wissensbilanz 2.0 ist für viele Unternehmen derzeit noch ein Grauen. Der Grund hierfür ist einfach nur die Unkenntnis. Viele Unternehmen fürchten hohe Kosten für Schulungen oder hohe Kosten für die Ermittlung der Wissensbilanz 2.0. Diese Unkenntnis soll jedoch in den nächsten Monaten durch spezielle Schulungen oder Informationen in Wissen gewandelt werden. Wer bereits jetzt in zehn einfachen Schritten eine Wissensbilanz erstellen möchte, der kann dies auf <span style="color: #000080;"><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.wissensbilanz.ch/">www.wissensbilanz.ch</a></span></span> schon tun, denn dort befindet sich bereits die Lite Version der Wissensbilanz 2.0, die bereits ab jetzt in der Schweiz in vielen Unternehmen schon angewendet wird.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Schnell wird man nach der Registrierung feststellen, dass es sich hier nicht um hohe Mathematik handelt, sondern um leichte Eingaben von Fakten, die jedes Unternehmen schon irgendwo statistisch festgehalten hat. Das Thema Kostenaufwand ist derzeit noch nicht geklärt, aber da es bereits jetzt unter der oben genannten Internetadresse die Möglichkeit zur Erstellung einer Wissensbilanz 2.0 gibt, werden sich Unternehmen also auch damit nicht in Unkosten stürzen. Auf teure Schulungen kann ebenfalls verzichtet werden.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die Wissensbilanz 2.0 wird kommen und die Unternehmen werden spätestens 2010 gerüstet sein und diese Bilanz, genauso wie ihre anderen Bilanzen, Zahlen und Formeln auch, einfach und leicht am Computer ausrechnen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Bianca Mauche-Schmider</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
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		</item>
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		<title>Lehrer entscheiden über das Schicksal unserer Kinder!</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Feb 2009 12:29:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fallmanager</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Kinder]]></category>

		<category><![CDATA[Lehrer]]></category>

		<category><![CDATA[Wissensbilanz]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer mehr Eltern klagen über die falsche Entscheidung der Lehrer. Nach der Grundschule kommt für viele Kinder und Eltern die Frage auf, welche Schullaufbahn eingeschlagen wird. Zur Auswahl stehen die Hauptschule, die Realschule, wie auch das Gymnasium.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer mehr Eltern klagen über die falsche Entscheidung der Lehrer. Nach der Grundschule kommt für viele Kinder und Eltern die Frage auf, welche Schullaufbahn eingeschlagen wird. Zur Auswahl stehen die Hauptschule, die Realschule, wie auch das Gymnasium.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Früher gab es für das Gymnasium in der vierten Klasse ein Übertrittszeugnis. Hier musste man einen Durchschnitt von 2,5 in den Fächern Deutsch, Mathe und HSU erreichen, um auf das Gymnasium wechseln zu können.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Heute sieht der Welt der Kinder nicht mehr so einfach und rosig aus. Längere Schulzeiten, viele Hausaufgaben verkürzen die Spielzeit enorm. Doch nun wird es noch schlimmer für die Kinder. Sie dürfen nicht mehr selbst entscheiden, wie ihre schulische Laufbahn aussieht.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">In der vierten Klasse erfolgt ein Eltern-Lehrer-Gespräch. Hier entscheidet der Lehrer anhand von Noten und mündlichen Beurteilungen, welches Kind auf das Gymnasium, welches auf die Realschule und welches auf die Hauptschule gehen muss. Liegen Probleme, wie Prüfungsangst, die häufig schon bei kleinen Kindern auftreten, vor, werden diese bei der Beurteilung nicht verwendet. So entschied ein Lehrer in Baden-Württemberg, dass ein Kind auf die Hauptschule soll, weil dieses in Mathe eine 3,6 und in Deutsch eine 3,2 hatte. Doch auf die Aussage, der Eltern, dass das Kind unter panischer Prüfungs- und Versagungsangst leide und daher oftmals Fehler mache, ging der Lehrer überhaupt nicht ein. Er meinte dann nur, dass sie ja nach der fünften Klasse auf die Realschule wechseln könne.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Doch ist das richtig? Wieso dürfen Lehrer unseren Kindern den Lebensweg verbauen. Jeder weiß heutzutage, welchen schlechten Ruf Hauptschulen haben. Welche Berufschancen ergeben sich denn noch für einen Hauptschüler? So gut wie keine mehr!</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Jedes Kind sollte die Möglichkeit bekommen, sich seine Schule auszusuchen. Kann es die dort geforderten Leistungen nicht erbringen, kann es immer noch auf eine andere Schule versetzt werden. Das Schulsystem wird strenger und entfernt sich immer mehr von den Schülern und deren Zukunft.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Nicht nur in der Schule, auch im Unternehmen geht die Schere immer weiter zwischen Personal und Leistungen auseinander. Für ein Unternehmen zählt nur noch Gewinn. Werden die Mitarbeiter zu teuer, werden diese entlassen. Doch das diese Mitarbeiter überhaupt den Gewinn eines Unternehmen erwirtschaften, wird oft übersehen. Für die Geschäftsleitung ist das Personal ein Kostenpunkt. Die Wirtschaft steht am Rande des Ruins. Einige Firmen haben bereits verstanden, dass etwas geschehen muss und setzen nun auch auf andere Werte, wie Humankapital, Strukturkapital und Beziehungskapital. Die Arbeitskraft, das Wissen und der Fleiß der Mitarbeiter, sollte ebenfalls in einer Bilanz aufgelistet sein.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Was in einigen Unternehmen bereits, wie in der Schweiz, umgesetzt wird, ist in Deutschland noch Zukunftsmusik. Von einer Wissensbilanz 2.0 hat man zwar schon mal gehört, doch von einer Umsetzung möchte kaum einer etwas hören.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Doch nicht nur Unternehmen können davon profitieren. Auch die Schulen könnten ihr System ändern und neben den Noten auch andere Beurteilungen erstellen. Das ermöglicht, besonders bei der Bewerbung, einen Einblick in die immateriellen Werte eines Bewerbers. Nicht nur Noten sind wichtig, sondern auch der Mensch an sich.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Doch bis es soweit kommt, wird es noch eine ganze Weile dauern und so werden weiterhin die Lehrer über die Zukunft unserer Kinder entscheiden.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Bianca Mauche-Schmider</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
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		</item>
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		<title>Wissensbilanz gleich Modernes Management</title>
		<link>http://www.fallmanager.com/?p=140</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Feb 2009 14:57:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fallmanager</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[management]]></category>

		<category><![CDATA[Wissensbilanz]]></category>

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		<description><![CDATA[Modernes Management ist in weiten Teilen Wissensmanagement. Das gilt besonders für die stark industrialisierten Staaten, die ihre Produktion zunehmend in andere Regionen der Welt auslagern, während Verwaltung und Logistik an den alten Standorten verbleiben.

Demzufolge setzt sich auch zunehmend die Erkenntnis durch, dass das in einem Unternehmen vorhandene Wissen eine wichtige Ressource dieses Unternehmens ist. Dabei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_199" class="wp-caption alignleft" style="width: 150px"><img src="http://www.fallmanager.com/wp-content/uploads/sedat_ozcelik-140x150.jpg" alt="Sedat Özcelik" title="Sedat Özcelik" width="140" height="150" class="size-thumbnail wp-image-199" /><p class="wp-caption-text">Sedat Özcelik</p></div><br />
Modernes Management ist in weiten Teilen Wissensmanagement. Das gilt besonders für die stark industrialisierten Staaten, die ihre Produktion zunehmend in andere Regionen der Welt auslagern, während Verwaltung und Logistik an den alten Standorten verbleiben.<br />
<object width="480" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/0dx4Ci2U86c&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/0dx4Ci2U86c&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="385"></embed></object><br />
Demzufolge setzt sich auch zunehmend die Erkenntnis durch, dass das in einem Unternehmen vorhandene Wissen eine wichtige Ressource dieses Unternehmens ist. Dabei ist noch zu unterscheiden zwischen Informationen – zum Beispiel Kundendaten, die in einer Datenbank erfasst werden und prinzipiell für jeden anderen Mitarbeiter zugänglich wären – und Potenzial, Kompetenzen sowie dem Wissen der Mitarbeiter. Beide Arten des Wissens sind für moderne Unternehmen von existenzieller Bedeutung, beide werden zunehmend in Betrachtungen über den Wert eines Unternehmens einbezogen. Das Wissen der Mitarbeiter, auch als Humankapital bezeichnet, ist jedoch deutlich schwerer zu erfassen und auszuwerten.<br />
Trotzdem ist es Inzwischen mit der Wissensbilanz 2.0 möglich, diese Ressourcen in einer echten Bilanz mit monetären Werten darzustellen. Der Wert einer solchen Bilanz für das Unternehmen selbst und für potenzielle Investoren ist hoch. Endlich werden die wenig greifbaren, aber dennoch so bedeutenden Werte in Zahlen fassbar. Damit sind eine ernsthafte Beurteilung des Potenzials vieler Unternehmen und die Vergleichbarkeit mit Wettbewerbern überhaupt erst möglich.<br />
Die Bedeutung einer Wissensbilanz für die Zukunft eines Unternehmens und den gezielten Einsatz von Mitarbeitern und Ressourcen ist hier kaum zu überschätzen.<br />
So groß die Bedeutung einer Wissensbilanz für die Betriebswirtschaft ist, so viel Potenzial sie für Wissenschaft und Forschung hat, so zentral könnte ihre Bedeutung auch für den Einzelnen sowie für Volkswirtschaft und Politik werden. So wie z.B. das ICA (Intellectual Kapital Accounting) – eine aus dem Seneca-Tool abgeleitete Methode der Wissensbilanzierung, die in der Schweiz Anwendung findet. Zu finden unter: www.wissensbilanz.ch .</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wissensbilanz: Die Schule ist die Wissensfabrik der Wissenswerte</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Feb 2009 14:56:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fallmanager</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Markt]]></category>

		<category><![CDATA[Schule]]></category>

		<category><![CDATA[wissen]]></category>

		<category><![CDATA[Wissensbilanz]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn Wissen von so zentraler Bedeutung ist, dass zunehmend Versuche existieren, seinen Wert in Reporten fassbar zu machen; wenn man gar den Wert des Wissens in Zahlen festschreiben könnte, dann ließen sich beispielsweise auch Schulen und Hochschulen nach ihrem Wissens-Output messen. Wessen Wissensprofil gerade am besten zu den lukrativsten Stellenangeboten passte, hätte als Bewerber die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: x-small; font-family: Arial;">Wenn Wissen von so zentraler Bedeutung ist, dass zunehmend Versuche existieren, seinen Wert in Reporten fassbar zu machen; wenn man gar den Wert des Wissens in Zahlen festschreiben könnte, dann ließen sich beispielsweise auch Schulen und Hochschulen nach ihrem Wissens-Output messen. Wessen Wissensprofil gerade am besten zu den lukrativsten Stellenangeboten passte, hätte als Bewerber die meisten Chancen. Sehr nahe liegt da die – seit Jahren auch schon geforderte – Orientierung von Schule und Ausbildung an den Bedürfnissen des Marktes. Mit einer Wissensbilanz könnten diese für das erforderliche Wissen erstmals sichtbar gemacht werden. Eine faszinierende Vorstellung.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: x-small;"><span style="font-family: Arial;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: x-small; font-family: Arial;">Wahr geworden ist sie mit der Wissensbilanz 2.0. Diese marktorientierte Wissensbilanzierung nach dem V<strong><span style="font-weight: normal;">orher-Nachher</span></strong>-Prinzip bewertet die immateriellen Werte eines Unternehmens – und dazu zählt das Wissen der Mitarbeiter respektive der Absolventen einer Hochschule – und drückt sie in Geldwerten aus. Damit halten Wirtschaft und Politik erstmals ein Messinstrument in den Händen, mit dem die Ausbildung künftiger Arbeitnehmer genau an den Bedürfnissen des Marktes ausgerichtet werden könnte.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: x-small;"><span style="font-family: Arial;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: x-small; font-family: Arial;">Doch bei aller Euphorie sollte man eins nicht vergessen: Die Bildung und Ausbildung eines Menschen zum kompetenten Mitarbeiter dauert viele Jahre. Für welchen Markt soll dann ausgebildet werden? Für den heutigen? Oder für den im nächsten Jahrzehnt? Welche Kompetenzen, Fähigkeiten und Fertigkeiten soll der Mitarbeiter von morgen mitbringen? Müssen wirklich alle auf unbestimmte Zeit gute Teamarbeiter sein oder werden auch spezialisierte Einzelkämpfer irgendwann wieder einen Wert haben? Wer wird all das nach welchen Richtlinien festlegen? Was ist mit dem, was wir bisher unter Allgemeinbildung verstanden haben? Ist das noch wichtig? Was ist mit Kunst und Musik? Ist es noch etwas wert, Klavier spielen zu können? Auch dann, wenn man keine Bühnenkarriere anstrebt? </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: x-small;"><span style="font-family: Arial;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: x-small; font-family: Arial;">Wir wissen längst, dass der Output an Informationen, das Wissen über die Welt, mittlerweile so umfangreich ist, dass kein Mensch mehr „alles wissen“ kann. Keine Schule und keine Universität wird also in der Lage sein, ihren Schülern und Studenten alles mitzugeben, was diese für ihr (Berufs-)leben brauchen. Dieser Umstand schlägt sich nieder in der immer wieder geäußerten Forderung nach „lebenslangem Lernen“. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: x-small;"><span style="font-family: Arial;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: x-small; font-family: Arial;">Um aber ein Leben lang erfolgreich Neues lernen zu können, muss zunächst einmal Freude am Lernen vorhanden sein. Gekoppelt mit der Fähigkeit, sich gezielt und erfolgreich neues Wissen anzueignen, also das Lernen gelernt zu haben. Die erfolgreichste Schule wird also vielleicht gar nicht die sein, die das meiste Wissen in die Köpfe gestopft hat, sondern diejenige, die die kompetentesten Absolventen entlässt. Ebenso werden die teamfähigsten und flexibelsten Mitarbeiter möglicherweise gerade nicht die sein, denen schon in der Schule ein Höchstmaß an Anpassung abverlangt wurde, weil Anpassung auch Eigeninitiative bremst. Statt dessen brillieren unter Umständen jene, die ihre Persönlichkeit entwickeln durften, die Sicherheit und Unterstützung ihrer Kreativität als solide Grundlage für eine realistische Selbsteinschätzung erfahren haben. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: x-small;"><span style="font-family: Arial;"> </span></span></p>
<p><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial; mso-bidi-font-size: 12.0pt; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-language: DE; mso-bidi-language: AR-SA;">Marktorientierung ist sicher eine gute Sache. Aber sie darf nicht kurzsichtig sein. Eine Wissensbilanz 2.0 ist ein Hilfsmittel zur Abbildung eines Ist-Zustands und eine Grundlage für die Demographie-Prognose. Sie kann weder hellsehen, noch eine neue Kultur schaffen. Die Prognosen zu erstellen und die Diskussion über Kultur und einen gesellschaftlichen Konsens zu führen – das bleibt weiterhin dem Menschen überlassen. </span></p>
]]></content:encoded>
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