bis ende 2008 haben alle geglaubt das Wissen nicht materiell, daher keine Ware ist. Es gab keine transferierbaren Wissensquanten, die gegeben, getauscht oder gehandelt werden konnten. Nur wenn Wissen als Information expliziert werden konnte, also durch Verdinglichung, könnte es in quantifizierten Informationseinheiten transferierbar und über diesen Weg auch vermarktbar werden. Inzwischen ist es der Wissenschaft gelungen mit einem Computer System Name: “Seneca” den Wissensmarkt mit über 18 Millionen Themen eine Erste Ökonomische Basisgröße für die Wissensgesellschaft geschaffen, dadurch kann der Wert einer angebotenen Information derselben auf Qualität und Quantität des darin enthaltenen Wertschöpfung und für den Käufer brauchbaren Wissen zu untersuchen und auf Prozess ebenen zu Matchen.

In Zeiten des Schwindens materieller Werte bekommen die immateriellen Werte eine scheinbar größere Bedeutung zugeteilt. Dabei sind gerade die nicht materiellen Werte tragende Säulen eines jeden Unternehmens, ja sogar jeder Volkswirtschaft. Dies zu erkennen und richtig zu bewerten machte bisher so einige Probleme, da eine klare Bewertung dieser immateriellen Werte kaum möglich erschien. Die Wissensbilanz 2.0 macht mit solchen Unklarheiten endgültig Schluss. Denn nun ist es möglich, immateriellen Werten wie Humankapital, Strukturkapital und Beziehungskapital eindeutige und vergleichbare Zahlen zuzuordnen.
März 2, 2009 | Posted in
Wissensmanagement |
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In der modernen Unternehmensführung ist der Begriff des Wissensmanagements inzwischen weit verbreitet. Oftmals wird er jedoch fast schon inflationär verwendet ohne wirkliche Klarheit darüber zu schaffen, was dahinter steckt.
Was soll hier eigentlich gemanagt werden? Woher kommen die Kenngrößen und wer managt eigentlich was?
Wissen eines Einzelnen oder eines Unternehmens, einer Behörde oder einer Organisation zu managen [...]
Februar 16, 2009 | Posted in
Wissensmanagement |
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Das sind alles ganz einfache Sachen, die sich ohne großen Aufwand bereits unter Win 3.1 hätten verwirklichen lassen. Aber was haben sie mit Wissensmanagement zu tun?, werden einige fragen. Diese kleinen Sachen machen sich die natürliche AKTIVITÄT den Menschen bei der Informationssuche zunutze. Diese Suchaktivität, die nie abwesend ist, geschieht vor dem Hintergrund seiner Motive, etwas finden zu wollen, seiner Vorkenntnisse, ja sogar seines kulturellen Backgrounds
Also müsste es auch neben bionic IT eine cultural IT geben.
Und von hier aus kann man ins ganz große Feld des Wissensmanagements fortschreiten.
Denkt einmal an …
Dezember 24, 2008 | Posted in
Wissensmanagement |
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