Vladimir Putin “We discussed this important issue yesterday over a beer...”

Barack OBAMA “You know, my faith is one that admits some doubt...”

Archive for the Category ‘Allgemein’

Erstellen einer Wissensbilanz

Erstellen einer Wissensbilanz

bis ende 2008 haben alle geglaubt das Wissen nicht materiell, daher keine Ware ist. Es gab keine transferierbaren Wissensquanten, die gegeben, getauscht oder gehandelt werden konnten. Nur wenn Wissen als Information expliziert werden konnte, also durch Verdinglichung, könnte es in quantifizierten Informationseinheiten transferierbar und über diesen Weg auch vermarktbar werden. Inzwischen ist es der Wissenschaft gelungen mit einem Computer System Name: “Seneca” den Wissensmarkt mit über 18 Millionen Themen eine Erste Ökonomische Basisgröße für die Wissensgesellschaft geschaffen, dadurch kann der Wert einer angebotenen Information derselben auf Qualität und Quantität des darin enthaltenen Wertschöpfung und für den Käufer brauchbaren Wissen zu untersuchen und auf Prozess ebenen zu Matchen.

praxisforum personal - 26/27 März 2009 in Berlin

praxisforum personal - 26/27 März 2009 in Berlin

Am Beispiel des Projektes Seneca für Kommunen werden zwei Szenarien von Herrn Prof. Dr. Lindner und Herrn Wiedemeyer vorgestellt. Das erste Szenario zeigt die Quantifizierung aus individueller Sicht eines Mitarbeiters. Seneca hilft bei der Erstellung von Anforderungsprofilen und Einschätzung der vorhandenen Qualifikationen, in denen sich die Mitarbeiter wieder finden können. Eine individuelle Einschätzung verfeinert dies und liefert dann sowohl die stellenbezogenen als auch die mitarbeiterbezogenen Werte, die Anhaltspunkte für einen erweiterten künftigen Einsatz und den individuellen Lebenslauf darstellen.

Kluge Unternehmen stärken in der Krise die Zukunft

Kluge Unternehmen stärken in der Krise die Zukunft

Mit dem System Seneca der Wissensbilanz 2.0 geben die Entwickler den Unternehmen ein Instrument in die Hand, mit dem sich bislang immaterielle Werte durchaus materialisieren lassen. So kann jedem Unternehmen, jedem Unternehmensbereich, jeder Abteilung und sogar jedem einzelnen Mitarbeiter ein realer Wert zugeordnet werden. Diese Wertigkeiten gehen in ihrer Evaluationstiefe und im Aussagewert weit darüber hinaus, was bisher bekannt war.

In der Krise ist nach der Krise

In der Krise ist nach der Krise

Ohne Frage wird es Unternehmen geben, die unabhängig von ihrer Größe und ihres bisherigen Marktwertes in der Krise auf der Strecke bleiben. Letzten Endes führen solche Krisen, wie wir sie derzeit erleben, immer zu Marktbereinigungen und oftmals neuen Strukturen.

Unbestritten ist auch, dass viele scheinbar gesunde Organisationen Mühe haben werden, die Mischung aus Verzagtheit, Zweifeln und Unsicherheiten für sich selbst produktiv zu nutzen.

Ebenso klar sollte aber auch sein, dass es durchaus Möglichkeiten gibt, gestärkt aus der Krise hervorzugehen. Insofern ist die jüngste Äußerung der Bundeskanzlerin Angela Merkel, „Deutschland werde gestärkt aus der Krise gehen“, nicht unbedingt abwegig.

Allerdings hat es die Politik bisher versäumt, klare Konzepte für solche Zielstellungen zu erarbeiten. Strohfeuer wie lobbyistische Konjunkturprogramme sind bestenfalls geeignet, kurzfristige Marktverschiebungen zu ermöglichen. An der Entwicklung der realen Wirtschaft ändern sie jedoch nichts. Und so ist es auch nicht verwunderlich, das beispielsweise der VW-Konzern erstmals seit 35 Jahren wieder Kurzarbeit angeordnet hat. Trotz Abwrackprämie und bislang verhinderten Protektionismus.